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Vorwort: also, das ist eine geschichte, die ich vor einem jahr geschrieben habe, über emien klassenkameraden und mich.... und es ist eigentlich der größte unsinn auf erden, eber ich schau einmal wie es ankommt^^

 

Kapitel 1
Die Wunder beginnen

 

Es war einmal in einem wunderbaren Land, ein kleines Dörfchen unter einer Brücke.
Das Dörfchen war sehr klein und total nutzlos für die Landwirtschaft. Aber es war ein schönes kleines Dorf. Die Einwohner waren sehr (un)zufrieden mit ihrem Wohnsitz.
Hier beginnt unsere Geschichte. Sie handelt von Liebe, Hass, Trauer, Leiden, Freude und Spaß!
Als erstes stelle ich die Hauptpersonen vor, die im Laufe der Geschichte immer mehr werden.
Da gibt es Lilly, ein einfaches Mädchen das irgendwie alle zum lachen bringt. Sie ist berühmt für ihre Lachanfälle und ist immer für jeden Scheiß zu haben! Sie hat ein bisschen was von einem Schwein aber darüber kann man hinwegsehen. In dieser Geschichte hat sie kein Haustier genau so wie Resi, zu der wir noch später kommen.
Und da wäre noch Anna, ein Mädchen das zu viele Talente hat. Sie kann singen, tanzen und ist immer sehr übermütig. Sie kann es auch total übertreiben aber alle nehmen sie so, wie sie ist.
Ihr magischer Hund dessen Namen man nicht nennen darf, bessert sie immer in allem aus was sie tut. Das kann sehr nervig sein.
Auch Viola ist ein teil unserer Gruppe. Sie ist sehr sportlich, auch wenn ihr das in meinem Märchen nichts bringt denn hier geht es um Magie. Sie ist manchmal sehr eigenartig und lacht immer über alles. Ihr fliegender Hamster namens Hamtaro hilft ihr bei allen ihren Problemen und er kann auch Musik abspielen und ist ein praktischer Handyhalter.
Resi, über die ich auch noch erzählen muss, ist eine Elfe. Sie hat magische Kräfte die leider total nutzlos sind, wie alles in dieser Geschichte. Sie regt sich sehr oft auf aber ist auch für jeder Scheiß zu haben. Ihre Besonderheit ist ihr Feen Staub.
Die Domi, die ein bisschen wie ein Nilpferd aussieht, ist immer für alle da, auch wenn sie mal unerwünscht ist. Ihr bester Freund ist Flipper der Delfin. Jeden Morgen rennt sie zum Fluss, der auch unter der Brücke durchgeht, und füttert das Tier mit einem Erdnussbuttersandwich. Sie glaubt das Flipper ihr dann das Wetter voraussagen kann.
Steffi, die sich für eine Schönheit hält, verbringt den ganzen Tag vor dem Spiegel. Sie von dort wegzuzerren ist unmöglich. Das einzige mit dem man sie vom Spiegel und den ganzen Schönheitsprodukten weglocken kann ist ein Stück Salami.
Ich komme auch noch vor. Katja, die nicht gerade die schönste der Gruppe ist, führ während unserer Reise ein Tagebuch. Ab und zu erwähne ich ein paar ihrer Einträge. Sie hat den Schlüssel zu ihrer Transportmöglichkeit. Das immer depressive Pferdchen Piere.
Das waren die Hauptpersonen meiner Geschichte. Jetzt wird das Dörfchen ein wenig näher beschrieben.
Der Name des Dörfchens war „Das Dorf“. Es war nicht besonders groß und langsam wurde es ziemlich eng. Am Dorf führte ein Fluss vorbei. Am schönsten war es am Flussufer zur Herbstzeit. Alles war so still und ruhig und ab und zu hörte man Flipper jammern.
Es gab auch sehr wenige Häuser im Dorf. Da gab es mal die WG der Gruppe. Es war ein siebenstöckiges Haus und wie man schon an der Stockanzahl erkennt, wohnten die sieben „Heldinnen“ drin. Alle Zimmer waren immer aufgeräumt außer das von Lilly.
„A Restaurant“, hieß das Lieblingsrestaurant der Girls. Da gab es noch das Altersheim für alte Trolle und Krieger. Ein paar Läden gab es auch. Da gab es den Käseladen, den Make-up Laden,
den Salamiladen, den Spar und einen Georgio Armani Shop. Der arme Georgio war sehr verarmt weil er die ganzen teuren Stoffe aus Übersee einfliegen ließ und die armen Dorfbewohner zu arm waren um diese teuren Waren zu kaufen. Es gab auch das Gasthaus „Zum Toten Mann“. Jedoch das war sehr schlecht besucht und keiner wusste warum. Der Stall von Piere war ganz am Dorfrand. Nach dem Dorfrand begann der finstere Wald in den keiner rein durfte. Es hieß, dass sich dort sieben kleine gemeine Wesen herumtreiben würden. Da die Lebenserwartungen der Leute im Dorf nicht sehr hoch ist wollten die Leute im Dorf auf keinen Fall früher sterben als gewollt. Dies war der Grund warum sich keiner je aus dem Dorf herausgetraut hatte. Und es schien auch für immer so zu bleiben. Ab und zu besuchte Frodo, der „Retter der Welt“, das abgelegene Kaff. Er dachte, das es keiner weiß aber man konnte es ihm ansehen, das er ein Auge auf  Steffi geworfen hatte. Doch sie wollte ihn nicht haben und brach ihm immer wieder aufs Neue sein kleines Hobbit Herz. Da es in so einem kleinen Kaff schnell langweilig wurde, vertrieb sich jeder auf eine andere Weise die Zeit. Lilly ging meistens mit Resi, Viola und Katja herum, wenn Katja mal nicht in ihr eigenartiges Tagebüchlein kritzelte. Anna übte meistens vor ihrem imaginären Publikum währen ihr Hund sie ausbesserte. Domi spielte mit Flipper und Steffi hockte den ganzen lieben langen Tag vor dem Spiegel.

Die 7 Mädels ahnten noch nicht, dass schon bald etwas ganz simples ihr Leben umkrempeln wird. Etwas was keiner erwartet hat. Ein Ding namens „Tennisball“.

 




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